Positives Denken in Krisenzeiten

Gerade in Krisenzeiten wie Pandemien und während der Coronakrise ist es wichtig, positiv zu denken. Aber wie soll das funktionieren?

  1. Konzentriere dich auf Positives: In jeder Situation gibt es Aspekte, die positiv sind. Statt also steigende Fallzahlen zu beobachten und alles schlecht und schlechter zu empfinden, konzentriere dich auf das, was gut läuft.
  2. Führe eine Liste mit Dingen, die du gerne tust: Auf diese Liste kannst du in Zeiten, in denen es dir wirklich einmal nicht so gut geht, zurückgreifen.
  3. Führe ein Dankbarkeitstagebuch: Dankbarkeit erhöht die Schwingung binnen kürzester Zeit. Führe also jeden Abend ein Tagebuch mit den Dingen, für die du am heutigen Tag dankbar bist. Dadurch holst du immer mehr von diesen Dingen in dein Leben.
  4. Meditiere: Die Wirkung regelmäßiger Meditation ist inzwischen sogar wissenschaftlich nachgewiesen. Nutze diese Erkenntnis, um es dir dauerhaft besser gehen zu lassen.
  5. Was könnte dein eigener Beitrag sein: Du musst nicht zum Superhelden mutieren, um einen Beitrag auch in Krisenzeiten leisten zu können. Überlege dir also, was du gut kannst und mit welchen (sicheren) Aktionen du andere erfreuen könntest.

Auch in den finstersten Zeiten ist es möglich positiv zu denken.Noch mehr dazu erfährst du in dieser Folge.

Viel Spaß damit!

Deine Julia

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