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8 Schritte für echtes positives Denken

Positives Denken kann jeder lernen, wenn er nur die richtigen Schritte dazu kennt. Hier erfährst du die 8 grundlegenden Schritte, um positives Denken zu lernen

1. Lasse Passiertes los

Statt mit der Vergangenheit zu hadern, frage dich: Was habe ich aus dieser Situation lernen dürfen? Für was ist es gut, dass es so gelaufen ist, wie es eben gelaufen ist. Eröffnet dir die neue Situation vielleicht sogar Chancen? Pusht sie dich zu einer Veränderung, die schon länger anstand und die du nur immer wieder hinausgeschoben hast?

2. Liebe und akzeptiere dich selbst so, wie du bist

Selbstliebe ist der Schlüssel zu allem. Das durften wir in den vergangenen Jahren immer wieder feststellen. Besonders der Bereich positives Denken ist davon betroffen, denn wenn du dich selbst nicht liebst und akzeptierst, wie du bist, wird es dir schwerer als nötig fallen, positiv zu denken.

3. Akzeptiere unabänderliche Dinge

Es ist geradezu erstaunlich, welche Energie Menschen darauf verschwenden, unabänderliche Situationen zu beklagen. Dabei sagt der Volksmund bereits "Weine nicht um vergossene Milch." Hast du je erlebt, dass eine wirklich unabänderliche Situation sich verändert hat, weil du darüber gejammert hast? Sicher nicht. 

Richte stattdessen deine Energie auf die Dinge, die du verändern kannst – die Zukunft. Was kannst du aus der Situation, wie sie sich jetzt darstellt, Gutes ziehen? Inwiefern kannst du das Beste daraus machen?

4. LMAA – lächle mehr als alle anderen oder auch: Es ist unerheblich, was die anderen von dir denken

Im Grunde deines Herzens weißt du, was dir ein gutes Gefühl verschafft. Also lass es dir doch egal sein, was die anderen denken, wenn du genau das tust. Du möchtest zu lauter Musik tanzen? Dann tanz. Im Auto zu deinem Lieblingslied mitsingen wäre jetzt genau das Richtige? Dann sing.

Und lächle. Lächeln ist der Schlüssel zu wahrem positivem Denken. Sobald du lächelst, haben negative Gedanken keine Chance mehr. Niemand kann schlechte Gefühle lange aufrecht erhalten, wenn er lächelt. 

5. Sag niemals ja, wenn du nein meinst. 

Wieso dir das bei positivem Denken hilft? Nun, es geht hier auch um positive Gefühle. Und du kannst dich nicht gut fühlen, wenn du ständig nur Dinge tust, die du eigentlich gar nicht tun willst. Das mag am Anfang hart erscheinen, bringt dich aber auf Dauer viel weiter. 

6. Sei dankbar.

Dankbarkeit verstärkt jede positive Energie. Und das ist es ja, was wir uns wünschen, wenn wir sagen, das wir positives Denken lernen möchten. Dankbarkeit ist auch eine der Eigenschaften, die sich ausweiten, wenn wir anfangen, sie zu praktizieren. Am Anfang bist du nur für die großen Aktionen dankbar. Und je mehr du übst, desto mehr richtest du deinen Fokus auch auf kleinere Dinge. 

Das Faszinierende daran: Je mehr du die Dankbarkeit übst, desto mehr Gründe für Dankbarkeit findest du. Und umso positiver fühlst du dich. 

7. Probleme sind für dich, nicht gegen dich.

Die besten Entwicklungen entstanden, wenn die Menschen ein Problem entdeckten. Sieh es wie das Muskeltraining: Der Schmerz ist ein Problem, doch er sorgt dafür, dass deine Muskeln wachsen. 

8. Carpe diem – nutze den Tag

Heute ist der Tag, an dem du etwas verändern kannst. Heute kannst du einen Unterschied machen. Du kannst heute beginnen, dein Leben ins Positive zu verwandeln. 

Lebe dazu positive Momente ganz bewusst. So weiten sie sich aus. 

Du hättest gerne etwas Hilfe dabei? Mit meinem 5-Wochen-Onlinekurs wirst du ganz sicher vom Pessimisten zum Optimisten.

Ja, ich bin dabei.

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