Übungen haben im Mentaltraining eine große Tradition. Die Menschen möchten Übungen haben, die dafür sorgen, dass sich ihr Leben verändert. Aber was müssen solche Übungen bieten? 

Sie müssen dich dabei unterstützen, dein Ziel zu erreichen. Wann erreichen wir unsere Ziele am besten? Wenn wir uns gut fühlen.

Übungen, die dir dabei helfen, deinen Traummann zu finden, sollten also darauf ausgerichtet sein, dass du dich gut fühlst.

Dankbarkeitstagebuch

Eine sehr mächtige Übung im Mentaltraining ist das Dankbarkeitstagebuch. Denn wie wir schon festgestellt haben, ist Dankbarkeit einer der großen Turbos, wenn es darum geht, Ziele zu erreichen. Wende deine Aufmerksamkeit der Dankbarkeit zu und du wirst staunen, was in deinem Leben alles passiert. Wie funktioniert das Dankbarkeitstagebuch? Jeden Abend setzt du dich hin und schreibst dir auf, für was du an diesem Tag alles dankbar bist. Da gehören große wie kleine Sachen drauf. Wenn du heute ein nettes Gespräch hattest – schreib es dir auf. Wenn du dich wohlgefühlt hast – nichts wie aufschreiben. Du hast einen kostenlosen Parkplatz direkt an deinem Ziel gefunden? Du weißt, was du zu tun hast. Durch das Aufschreiben machst du dir jeden Tag bewusst, wie viel Gutes dir in deinem Leben widerfährt. Und durch diese Aufmerksamkeit wird es sogar noch mehr werden. Das liegt unter anderem daran, dass du darauf achtest, was du abends aufschreiben kannst. Du nimmst deine Umwelt anders wahr. Und durch den Fokus auf das Gute kommt natürlich auch noch mehr davon in dein Leben, weil deine Ausstrahlung sich verändert. Du siehst – das Dankbarkeitstagebuch ist ein echter Turbo. Wenn du dem ganzen noch den ultimativen Kick geben willst, schreibst du dir zuerst auf, was heute alles passiert ist, was du erlebt hast, wofür du dankbar bist und am Ende schreibst du dir zwei oder drei Sachen in der Gegenwart auf, die du haben willst. Also sowas wie „Ich bin dankbar, dass ich meinen Traummann finde.“ Dein Unterbewusstsein kann in diesem Fall nicht zwischen Realität und Wunsch unterscheiden. Es nimmt wahr „Ah, dieses und jenes war gut, dafür ist sie dankbar. Und den Traummann findet sie auch. Dann will ich mal loslegen.“ Eine sehr mächtige Übung, um deine Realität zu verändern.

Was will ich wirklich – und was nicht?

Hast du dir je überlegt, was das für dich eigentlich ist – der Traummann? Ja klar, in deinem Kopf hast du da ein vages Bild. Mehr leider nicht. Aber wenn er dann da ist, wirst du ihn schon erkennen. Na, hast du dich in diesen Gedanken wiedererkannt? So geht es ganz vielen Frauen, eigentlich sogar den meisten. Sie wissen gar nicht, was sie sich vorstellen und sind dennoch davon überzeugt, es zu erkennen, wenn es da ist. Ich muss dich enttäuschen. Das ist ungefähr so sinnvoll, als ob du deinem Navi sagst „Bring mich dahin, wo es schön ist.“ Dein Navi weiß aber nicht, wo du es schön findest. Also wird es dich vielleicht irgendwo hinbringen. Und dann stehst du enttäuscht da, weil dein Navi gesagt hat „Sie haben Ihr Ziel erreicht“ und verfluchst die technische Schrottmühle, weil sie dich nicht versteht. Wenn du das liest, denkst du dir wahrscheinlich, dass niemand so dumm wäre, einem Navi zu überlassen, wo es einen hinführt. Genau das tust du aber, wenn du dir sagst „ich werde es schon erkennen, wenn es mein Ziel ist.“ Du musst deinem inneren Navi, also deinem Unterbewusstsein genau sagen, was du willst und was du eben nicht willst. Warum auch, was du nicht willst. Bleiben wir beim Bild vom Navi, ist das so, als ob du „Autobahnen vermeiden“ anklickst. Dann weiß es „Okay, also nach Frankfurt, dort in die Zeil, aber keine Autobahnen.“ Und dann kann es los navigieren, weil es weiß, was das Ziel ist und was du nicht erleben willst. Tu das auch mit deinem Unterbewusstsein. Schreibe zwei Listen. Auf die eine Liste kommt eine genaue Beschreibung dessen, was du willst. Formuliere das in der Gegenwart. Die Liste könnte also heißen „Mein Traummann…“ Und dann „ist warmherzig, ist liebevoll, behandelt mich mit Respekt“ und eben alle Punkte, die du unbedingt haben willst. Und dann noch die Ausschlussliste. Was willst du definitiv nicht mehr erleben? Es ist sehr wahrscheinlich, dass das zwei sehr lange Listen werden. Bist du in diesem Fall zu anspruchsvoll? Nein, absolut nicht. Du hast in deinem Leben All inclusive gebucht. Es wird Zeit, genau das abzurufen.

Hol dich aus einem Tief heraus

Im Laufe einer Zielprogrammierung kann es jedem mal passieren, dass er in ein Loch fällt. Plötzlich kommt eine negative Nachricht oder du hast schlecht geschlafen. Sind nun all deine Bemühungen umsonst gewesen? Absolut nicht. Aber du solltest auf solche Fälle vorbereitet sein, damit du dich nicht in eine Abwärtsspirale begibst. Leg dir zwei oder drei Dinge zurecht, die du jederzeit tun kannst, die sofort dafür sorgen, dass es dir wieder gut geht. Das kann sein, dass du dein Lieblingslied hörst oder laut mitsingst. Es kann sein, dass du eine einminütige Atemmeditation machst oder einmal zügig um den Block läufst. Wichtig dabei: Du solltest es alleine und jederzeit tun können. Deshalb sollten es auch zwei oder drei Dinge sein. Wenn es nämlich ist „um den Block laufen“ und es regnet oder du bist in einem Termin, dann kannst du zumindest etwas anderes von deiner Liste tun.

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About the Author julia_alex_erfolg

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